Content Distribution als entscheidender Erfolgsfaktor

Auch der beste Content ist nutzlos, wenn er im Netz nicht gefunden wird. Content mag zwar King sein, doch dieser muss erstmal gelesen werden. Content Distribution ist hier das Zauberwort, wodurch der Leser auf den Inhalt aufmerksam wird. Doch was ist Content Distribution überhaupt und welche Ziele verfolgt man damit?

 

Autor: Thomas W. Frick, 08.08.2018, Thema: Content Distribution

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Content Distribution – Definition

Content DistributionBei Content Distribution handelt es sich um eine Maßnahme im Content-Marketing, bei der die Inhalte über Paid Media, Earned Media, Owned Media und Social Media verteilt werden. Ökonomische Zielvorgaben und das Kommunikationsziel bestimmen Format, Inhalt und Kommunikationskanal. Ziel der Content Distribution ist es, dass die Zielgruppe mit der Marke, einem Produkt oder dem Unternehmen in Berührung kommt. Die Content Distribution wird in vier unterschiedliche Bereiche unterteilt.

Earned Media (Bekanntheit durch Empfehlungen)

Beim Earned Media werden Medien bezeichnet, die Inhalte aufgreifen, da sie diese als interessant für den eigenen Redaktionsplan empfinden. Es entstehen Interaktionen von Dritten mit dem verbreiteten Content. Es handelt sich also um die klassische Empfehlung. Der große Vorteil an Earned Media ist, dass es gegenüber der Zielgruppe ehrlich und authentisch ankommt. Der große Nachteil ist die fehlende Kontrolle über die Inhalte. Zudem ist die Wirkung nur schwer messbar.

Paid Media (gekaufte Reichweite)

Bei Paid Media werden einzelne Content-Stücke, wie Whitepaper oder Blogbeiträge beworben. Native Advertising oder Display Werbung sind zwei Formen der Paid Media. Hierbei werden bestimmte Kanäle gekauft, um den Inhalt schnell einem breiten Publikum präsentieren zu können. Beim Paid Media ist gezieltes Targeting möglich und die Klickraten sind gut messbar. Der Nachteil hierbei ist, dass die Gewinnungen von neuen Kontakten meist teuer ist und es eventuell einen hohen Streuverlust gibt. Außerdem ist es nicht für jeden Content geeignet und aufgrund von Ad-Blocker können nicht so viele erreicht werden.

Owned Media (eigene Inhalte)

Owned Media (eigene Inhalte)Befinden sich Kommunikationskanäle im eigenen Besitz und unter eigener Kontrolle, so bezeichnet man dies als Owned Media. Beispiele hierfür sind Blogs, Webseiten, E-Mail-Newsletter und eigene Portale. In diesem Fall dient die Content Distribution der Pflege von Kontakten und Kunden, da man hier ein bereits existierendes Publikum anspricht. Sie ist auch meist der Ausgangspunkt der Distributionsstrategie. Ein Vorteil ist, dass man die volle Kontrolle über die redaktionellen Inhalte hat. Zudem benötigt man ein geringes Budget und die Content-Nutzung ist gut messbar. Der Nachteil ist die mangelnde Reichweite. Diese kann nur mit Unterstützung durch Paid Media oder Social Media vergrößert werden.

Social Media

Die sozialen Netzwerke ermöglichen bei der Content Distribution Viralität. Die viralen Effekte können zum einen durch organische Interaktionen und zum anderen durch Kooperationen mit Influencern und Paid Ads ausgelöst werden. Ziel hierbei ist die aktive Auseinandersetzung der Zielgruppe mit dem eigenen Content. Außerdem wird durch die Social Media Interaktion ein qualitativ hochwertiger Traffic für die Owned Media Kanäle generiert.

 

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Ziel der Content Distribution

Ziel der Content DistributionSelten performen Videos, Whitepaper oder Blogbeiträge von selbst. Deswegen müssen Publisher die eigenen Inhalte selbst aktiv durch gezielte Maßnahmen unterstützen, um wahrgenommen zu werden. Denn um die gewünschte Resonanz auszulösen, muss der richtige Inhalt die richtigen Personen zur richtigen Zeit erreichen. Wird dies nicht erreicht, ist der Content quasi überflüssig. Somit ist das Hauptziel der Content Distribution einen viralen Verbreitungseffekt auszulösen, der die Gesamtreichweite erhöht. Im Idealfall mit einem geringen Streuverlust. Es gibt aber auch mögliche Unterziele der Content Distribution, wie beispielsweise den Aufbau einer treuen Community, den Zugewinn von neuen Followern in sozialen Netzwerken oder eine sukzessive Reichweitenerhöhung auf der eigenen Webpräsenz.

 

Tipps für eine erfolgreiche Content Distribution

  1. Richtiges Werbeformat
    Fokussieren Sie sich auf die Werbeformate, die von Ihrer Zielgruppe nicht als störend wahrgenommen werden. Konzentrieren Sie sich auf die Formate, die geschätzt werden. Auf diesen Werbeformaten können Sie auch qualitativ hochwertige Werbungen schalten.
  2. Kontextuelles Targeting
    Es ist empfehlenswert, Lösungen auszuwählen, die kontextuelles Targeting einsetzen. Deckungsgleiches Interesse und Kontext sorgen dafür, dass Ihre Werbeanzeigen mit dem richtigen Inhalt genau Ihre Zielgruppe im richtigen Moment erreicht. Dadurch kann der Kampagnenerfolg gesteigert werden.
  3. Richiger Kanal
    Content Marketing spricht alle Zielgruppen an, egal in welcher Phase des Marketing Funnels sie sich befinden. Bei der Content Distribution ist dies anders. Die erreichten Nutzer werden immer weniger. Mit Display-Kanälen sorgen sie für Brand Awareness. Mit Native Advertising und Search-Kanälen erreichen Sie Conversions. Wählen Sie Ihren Kanal entsprechend Ihren eigenen Zielvorgaben.

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B2B Social Media Marketing

Autor: Thomas W. Frick
Veröffentlichung: 22. Juli 2018
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